Klima

Das Klima in Afrika ist sehr stark von der Lage um den Äquator geprägt. Jahreszeiten, die in vier Abschnitte also Frühling, Sommer, Herbst und Winter mit typischen Witterungsverhältnissen unterteilt sind, findet man in Afrika nicht. Hier herrscht tendenziell eine Trocken- und eine Regenzeit und während dieser können Niederschläge so stark und ergiebig ausfallen, dass Straßen nicht mehr befahrbar sind.

Grundsätzlich gibt es in Simbabwe ein subtropischen Klima, das seine Mäßigung durch die Höhen- sowie die Binnenlage des Landes erfährt. Es herrscht grundsätzlich eine Regenzeit, die von November bis in den März hinein andauert und während der man mit starkem Niederschlag rechnen muss, weiters gibt es eine kühle Trockenzeit, die von Mai bis August reicht, sowie eine warme Trockenzeit, die im August beginnt und bis in den Oktober hinein dauert. In den trockeneren Zeiten herrschen Temperaturen beispielsweise von 7 bis 21 Grad im Juli, im November variieren die Temperaturen dann zum Beispiel zwischen 16 und 27 Grad Celsius.

In der Regel handelt es sich beim Klima in der Hochebene Simbabwes um ein tendenziell mildes, das warme Tage und kühle Nächte mit sich bringt. Während der kühlen Trockenzeit zwischen Mai und August ist das Wetter tagsüber eher sonnig und trocken mit Höchsttemperaturen, die sich um etwa 23 Grad Celsius bewegen. Die abendlichen Temperaturen in Simbabwe sind unabhängig von der Jahreszeit eher kühl. Manchmal kann es sogar richtig empfindlich kalt werden. Während der warmen Trockenzeit steigen die Tagestemperaturen nicht selten auf 30 Grad Celsius an, was allerdings bedingt durch die trockene Wärme auch für mitteleuropäische Reisende recht gut zu ertragen sind.